10 Ratschläge zum Handschlag

Besser als Händeschütteln

Keine Händeschütteln

Bit­te schüt­telt kei­ne Hän­de mehr! Dies ist in jeder Grip­pe­sai­son sinn­voll, die­ses Jahr mit der Gefahr des Coro­na­vi­rus umso mehr. 

Ritua­le zu ver­än­dern ist aller­dings schwie­rig. In unse­ren Pro­jek­ten sehen wir, dass es dazu einen Trig­ger braucht und (für lang­fris­ti­ge Ver­hal­tens­än­de­rung) einen Mehr­wert. 

Den Trig­ger haben wir. Und mit eth­no­gra­fi­scher Nut­zer­for­schung haben wir ein paar gefahr­lo­se Alter­na­ti­ven für den schnö­den Hän­de­druck recher­chiert. Even­tu­ell wird eine davon lang­fris­tig eure Win­ter­be­grüs­sung?

 

Hand heben und leich­tes Kopf­ni­cken

Eine infor­mel­le Begrüs­sungs­ges­te (bereits bekannt aus fast jeder Video­kon­fe­renz)

An den Hut oder Kopf tip­pen

Coo­le Cow­boys müs­sen kei­ne Hän­de geben (und das war oft wohl auch bes­ser so). 

Den Hut zie­hen

Grund für ein ele­gan­tes Acces­soire, gera­de auch im reg­ne­ri­schen Früh­ling

Knicks

Ele­gant, hat was Ade­li­ges und ist auch sehr geeig­net für künst­le­ri­sche Typen

Ver­beu­gen

Die tra­di­tio­nel­le Begrüs­sung in Japan strahlt gros­sen Respekt für das Gegen­über aus

Salaam aley­kum

Aus dem nahen Osten stam­mend und bedeu­tet Frie­den sei mit Dir. 

Faust­gruss

Oder auch Fist Bump,  ist nicht nur bei Sport­lern sehr beliebt. Nicht ganz kon­takt­los, über­trägt aber 10 Mal weni­ger Bakterien/Viren wie Hän­de­schüt­teln

Shaka

Tra­di­tio­nel­ler Gruss aus Hawaii, dar­um wird er von Sur­fern und Sport­lern glei­cher­mas­sen benutzt.

Mili­tä­ri­scher Gruss

Damit kann man sich natür­lich auch bei Med­we­dew aus der Affä­re zie­hen

Live-Long-and-Pro­sper-Gruss

Der No-Brai­ner für alle Trek­kies.

 

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Andrea Hintermüller
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